Ein erster Blick aus dem Fenster
brachte eher negative Stimmung: Regen.
Den Vormittag verbrachten wir in der Schule. Ich hatte in der ersten Stunde Deutsch, in der auch weitere deutsche Austauschschüler mit ihren amerikanischen Partnern anwesend waren. In dieser Stunde ging es um Märchen wie „die Bremer Stadtmusikanten“ oder „Rapunzel“. Es war echt lustig den Amerikanern beim Deutschlernen zuzusehen. Die zweite Stunde verbrachte ich in der Bibliothek, auch bekannt als „Library“, da mein Austauschpartner Nick einen Physiktest schrieb. In der dritten Stunde machte ich erstmals mit dem riesigen Musikraum Bekanntschaft. Nick hatte nämlich „Marchingband“- Probe. Ein Grund, warum der Raum so groß ist: die Größe der Band (125 Schüler).
Während der
„Lunchtime“ aßen wir in der großen Cafeteria unsere Lunchpakete
leer.
In der letzten Stunde hatte ich noch „Precalc“, was eine erweiterte Version vom Matheunterricht ist. Etwas langweilig.
Wieder zu Hause habe ich nicht viel gemacht, ich habe nur ein bisschen Schach gegen Nick gespielt ...und ich habe verloren. Am Abend sind wir in den Nachbarort Salem ins „Ninety Nine“ Restaurant gefahren, um Annkathrins Geburtstag, der eigentlich erst am 29ten ist, vorzufeiern. Das Essen war super und das Ambiente war richtig Amerikanisch.
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