Nach dem verlaengerten Wochenende gings Dienstag wieder in die Schule - zum vorletzten Mal! Kaum zu glauben, dass der Austausch in wenigen Tagen enden soll, er hat doch grade erst angefangen. Nach zwei Stunden Englischunterricht, in denen ueber das kuerzlich gelesene Buch gesprochen wird, und einem Besuch beim Beverlyshop (ein kleiner Laden, wo man Beverly-High-School-Sportklamotten, z.B diese schwarz-orangenen Pullover) und Dunkin' Donuts, steht dann ein Interview mit einer Reporterin auf dem Plan. Sie fragt uns wie viele Amerikaner ueber die Unterschiede zwischen Amerika und Europa\Deutschland aus. Dabei kommt gerne das Thema Essen auf, aber auch Dinge wie die Offenheit der Amerikaner gegenueber uns werden besprochen. Danach geht es dann wie gewohnt mit der Schule weiter, fuer mich persoenlich bedeutet das zwei Stunden Statistik, Lunch in der Bibiothek, Kunstunterricht und Computerprogramming. Zuhause angekommen werden die Emails gecheckt, waehrend Kyle sich seinen Hausaufgaben widmet, und dann nach amerikanischer Manier ferngesehen. Zum Dinner gibt es Mac 'n Cheese (Maccharoni mit Kaese) typisch amerikanisch, hab ich mir sagen lassen. Um 7 Uhr treffen wir uns dann zum Terror Trail in Salem, ein aelterer Mann erwartet uns mit Mantel und Zylinder. Er ist professioneller Geschichtenerzaehler und nach einer kurzen Einfuehrung bekommt jeder eine Kerze und einen Pappbecher. Dann beginnt die Tour. Die von ihm erzaehlten Geschichten handeln von seltsamen Ereignissen, die auf die Anwesenheit von Geistern schliessen lassen, und sind allesamt interessant und sehr gut erzaehlt, jedoch nicht sehr gruselig. Gegen Ende finden viele, nicht nur von unserer Gruppe,dann doch das Brennen von Loechern in ihren Becher viel spannender. Nach der letzten Geschichte gehen wir noch kurz ueber den Friedhof und fahren dann wieder zu unseren Gastfamilien.
Mittwoch, 13. Oktober 2010
12. Oktober - Schultag und Gruseltour
Nach dem verlaengerten Wochenende gings Dienstag wieder in die Schule - zum vorletzten Mal! Kaum zu glauben, dass der Austausch in wenigen Tagen enden soll, er hat doch grade erst angefangen. Nach zwei Stunden Englischunterricht, in denen ueber das kuerzlich gelesene Buch gesprochen wird, und einem Besuch beim Beverlyshop (ein kleiner Laden, wo man Beverly-High-School-Sportklamotten, z.B diese schwarz-orangenen Pullover) und Dunkin' Donuts, steht dann ein Interview mit einer Reporterin auf dem Plan. Sie fragt uns wie viele Amerikaner ueber die Unterschiede zwischen Amerika und Europa\Deutschland aus. Dabei kommt gerne das Thema Essen auf, aber auch Dinge wie die Offenheit der Amerikaner gegenueber uns werden besprochen. Danach geht es dann wie gewohnt mit der Schule weiter, fuer mich persoenlich bedeutet das zwei Stunden Statistik, Lunch in der Bibiothek, Kunstunterricht und Computerprogramming. Zuhause angekommen werden die Emails gecheckt, waehrend Kyle sich seinen Hausaufgaben widmet, und dann nach amerikanischer Manier ferngesehen. Zum Dinner gibt es Mac 'n Cheese (Maccharoni mit Kaese) typisch amerikanisch, hab ich mir sagen lassen. Um 7 Uhr treffen wir uns dann zum Terror Trail in Salem, ein aelterer Mann erwartet uns mit Mantel und Zylinder. Er ist professioneller Geschichtenerzaehler und nach einer kurzen Einfuehrung bekommt jeder eine Kerze und einen Pappbecher. Dann beginnt die Tour. Die von ihm erzaehlten Geschichten handeln von seltsamen Ereignissen, die auf die Anwesenheit von Geistern schliessen lassen, und sind allesamt interessant und sehr gut erzaehlt, jedoch nicht sehr gruselig. Gegen Ende finden viele, nicht nur von unserer Gruppe,dann doch das Brennen von Loechern in ihren Becher viel spannender. Nach der letzten Geschichte gehen wir noch kurz ueber den Friedhof und fahren dann wieder zu unseren Gastfamilien.
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