


Nach der uns nun schon altbekannten Zugfahrt nach Boston, fuhren wir mit der U-Bahn nach Cambridge indem unter anderem das sehr beliebte Harvard liegt. Doch bevor unsere Führung über den Campus losgehen konnte, hatten wir noch etwas Freizeit um Essen, Klamotten, Postkarten, etc. zu kaufen.
Die Führung gestaltete sich dann sehr angenehm, unser Tour- Guide, Jill, eine sehr nette Harvard- Studentin, zeigte uns eine Stunde den riesigen Campus. Sie erzählte uns viel über die verschiedenen Gebäude, die Geschichte aber auch über die Aufnahmebedingungen von Harvard.
Nachdem wir uns von Jill verabschiedet hatten, ging es gleich weiter zum Peabody Museum of Anthropology indem unter anderem die Geschichte
und Kultur der Ureinwohner Amerikas veranschaulicht wird. Hier waren wir eine Stunde uns selbst überlassen, natürlich nachdem uns ein Mitarbeiter kurz in die Regeln des Museums eingewiesen hatte.
Da wir noch sehr viel Zeit bis zur unser geplanten Rückkehr übrig blieb, beschlossen wir uns in kleinen Gruppen aufzuteilen, die dann ihren Interessen entsprechend etwas zu viert oder zu dritt unternahmen.
Unser Rückfahrt gestaltete sich ein bisschen anders als gehabt; diesmal stiegen wir in Salem aus, um die Haunted Happening Parade, in der auc
h die Marching Band der Berverly High School teilnahm, zu besichtigen. Wie wir bald festellten wird Halloween gerade hier sehr viel größer zelebriert als bei uns üblich. Ganz Salem und Beverly erschien verkleidete in vielerlei Kostümen. Nach der ebenso farbenfroh wie langen Parade, gingen viele auf eine Party der Musikgruppen der Berverly High School. So endete ein weiterer ereignisreicher Tag.
Nachdem wir uns von Jill verabschiedet hatten, ging es gleich weiter zum Peabody Museum of Anthropology indem unter anderem die Geschichte
und Kultur der Ureinwohner Amerikas veranschaulicht wird. Hier waren wir eine Stunde uns selbst überlassen, natürlich nachdem uns ein Mitarbeiter kurz in die Regeln des Museums eingewiesen hatte.
Da wir noch sehr viel Zeit bis zur unser geplanten Rückkehr übrig blieb, beschlossen wir uns in kleinen Gruppen aufzuteilen, die dann ihren Interessen entsprechend etwas zu viert oder zu dritt unternahmen.
Unser Rückfahrt gestaltete sich ein bisschen anders als gehabt; diesmal stiegen wir in Salem aus, um die Haunted Happening Parade, in der auc
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